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DIHA-Jubiläumsfeierlichkeit erfährt große Resonanz

Deutschland engagiert sich nachhaltig im Handel und bei Investitionen. Mit der Gründung der Deutschen Industrie- und Handelsverereinigung in Albanien (DIHA) im Jahr 2008 wurde hierzu ein wichtiger Meilenstein der bilateralen Zusammenarbeit gesetzt. DIHA hat sich zwischenzeitlich zu einer starken und renommierten Interessensvertretung vor Ort entwickelt. Dies ist die Überzeugung von DAW-Präsident Hans-Jürgen Müller anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen von DIHA im historischen Nationalmuseum in Tirana am 26. April 2018. Als einer der Gründerväter und Impulsgeber reiste DAW-Präsident Müller nach Albanien, um für die DAW Präsenz vor Ort zu zeigen und das Engagement der DIHA in einem Statement zu würdigen. Bei der Feierlichkeit, an der rund einhundert Gäste teilnahmen, traf DAW-Päsident Müller Botschafterin Susanne Schütz, DIHA-Präsidentin Stefanie Sieg sowie der vormalige DIHA-Präsident Rolf Castro-Vasquez neben weiteren DIHA-Vorstandskollegen und -mitgliedern. Für die albanische Wirtschaft unterstrich die Präsidentin der Union der Handels- und Industriekammern von Albanien (UCCIAL), Ines Mucostepa das starke Interesse der albanischen Wirtschaft an einem konkreten Ausbau der wirtschaftlichen und unternehmerischen Beziehungen zu Deutschland.

Die gesellschaftliche, kulturelle und soziale Entwicklung stand im Mittelpunkt der sich anschließenden Reise nach Pogradec und Korca. DAW-Präsident Hans-Jürgen Müller würdigte mit seiner Reise die gute und langjährige Zusammenarbeit zwischen Nehemia und DAW und unterstrich das Interesse an der Entwicklung und Förderung von kommunaler Infrastruktur und der Wirtschaft in den Gemeinden. DAW-Präsident Müller zeigte sich sehr positiv beeindruckt von dem hohen personellen, sozialen und finanziellen Engagement von Nehemia in Albanien. Empfangen wurde DAW-Präsident Müller in Bucimas von Esther Geiger, Ehefrau des Schulgründers Arnold Geiger und seit 1992 in Buçimas/Pogradec, sowie Herolinda Shkullaku und Renato Preza von der Schulleitung.

Neben Korca stand auch Ohrid auf der Agenda. Bei seinem Besuch in Korça interessierte sich Müller besonders für die Verkehrsinfrastruktur; Korça wird demnächst mit Pogradeç über eine Schnellstraße verbunden, die von Saudi-Arabien finanziert wird und sich schon weit fortgeschritten im Bau befindet. Weiterhin interessierte er sich für die Renovierung der historischen Gebäude und besichtigte die wiederhergestellte erste Schule Albaniens in Korça. Die Besichtigung des sehr eindrucksvollen Ikonen-Museums rundete den Besuch in Korça ab.

Ein weiterer Ausflug führte DAW-Präsident Müller nach Ohrid entlang des wunderschönen Ohridsees durch mazedonische Landschaften. Die Verkehrsinfrastruktur in Ohrid sowie die mit UNESCO-Hilfe wiederhergestellte Altstadt waren Schwerpunkte des Aufenthaltes. Daneben wurde das idyllisch gelegene Kloster Sv. Naum besichtigt.

Nach der Delegationsreise zum Thema touristische Kooperation der DAW im Jahr 2009 überzeugen etliche Maßnahme zur besseren Verkehrsanbindung der Region in Albanien und Mazedonien, die Rekonstruktion und Restaurierung historischer Gebäude und der touristische Aufschwung der Region insgesamt.

 Hartmut Jarosch, DIHA-Geschäftsführer,
bei seiner Ansprache mit der DIHA Präsidentin Stefanie Sieg,
Botschafterin Susanne Schütz und DAW-Präsident Müller